Übersetzung der Panels und VItrinenbeschriftungen
Übersetzung der Panels
Panel 1: “DER ERINNERUNGSFADEN” - DAS PROJEKT
Das Projekt „Der Erinnerungsfaden. Spanische Arbeiterinnen und Arbeitskultur in der Textilindustrie Nordrhein-Westfalens“ widmet sich einem bislang wenig erforschten Kapitel: der Migration tausender Spanierinnen und Spanier nach Westeuropa in den 1960er Jahren, ihrem Beitrag zur industriellen Entwicklung der Länder, die sie beschäftigten, sowie den sozialen Spuren, die ihr Aufenthalt dort hinterließ. In unserem Fall richtet sich der Blick besonders auf das Bergische Land und auf den Textilsektor.
Das spanische Ministerium für Kultur vergibt im Rahmen seines Programms Hispanex jährlich Fördermittel an im Ausland tätige Hochschulangehörige, deren Projekte der internationalen Förderung der spanischen Sprache und Kultur dienen.
Das Team bestehend aus Matei Chihaia (Romanistik, Bergische Universität Wuppertal), Carmen Pérez González (IZWT, Bergische Universität Wuppertal), Carlos Sanz Díaz (Neuere und Neueste Geschichte, Universidad Complutense de Madrid) sowie der Schriftstellerin und Forscherin Mercedes Riba (Centro de Estudios Bejaranos) erhielt mit seinem Projekt El hilo de la memoria / Der Erinnerungsfaden eine Förderung im Programm Hispanex 2025.
Panel 2: DIE AUSSTELLUNG
Die Ausstellung basiert auf dem Buch der Schriftstellerin Mercedes Riba, Die Emigration aus Béjar nach Deutschland (1960–1973). Eine soziologische Annäherung (La emigración bejarana en Alemania (1960-1973) Aproximación sociológica), das 2023 vom Centro de Estudios Bejaranos veröffentlicht wurde.
2026 jährt sich zum sechsundsechzigsten Mal die Ankunft der ersten in der
Tuchindustrie erfahrenen Arbeiterinnen aus Béjar in der deutschen Textilfirma Johann Wülfing & Sohn im Remscheider Stadtteil Lennep. Zwischen März 1960 und Oktober
1962 stellten die Wülfing-Werke nahezu siebenhundert Personen aus der Provinz Salamanca ein, Männer wie Frauen, sowohl für ihre Kammgarnspinnerei in Lennep als auch für ihre Tuchfabrik in Dahlerau im Tal der Wupper. Hinzu kam das mit dem
Unternehmen verbundene Spinnerei-Unternehmen Hardt, Pocorny & Co. In Dahlhausen.
Die Ausstellung, die wir nun in diesem Katalog präsentieren können, wurde gleichzeitig im Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Wuppertal sowie im Museo de la Industria Textil de Béjar eröffnet. Die Ausstellung wurde von den Studierenden der Geisteswissenschaftlichen Fakultät dieser Universität – Jannik Bleistein, Anna Bozouri, Ioanna Chalou, María Goula Martínez, Silan Güngör und Malte Kilian Frink – unter der Leitung von Dr. Carmen Pérez González kuratiert, wobei José Muñoz Domínguez bei der Gestaltung der Ausstellungstafeln ehrenamtlich mitwirkte.
Panel 3: Einführung
Im Sommer 1959 versuchte die spanische Regierung, ein Migrationsabkommen mit der Bundesrepublik Deutschland auszuhandeln. Die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung (BAA) mit Sitz in Nürnberg lehnte diese Initiative jedoch ab. Daraufhin begann die spanische Botschaft in Bonn, deutschen Unternehmen die Dienste des Instituto Español de Emigración (1956–1985, IEE) anzubieten. Die Reaktion der Firmen, die unter Arbeitskräftemangel litten, ließ nicht lange auf sich warten. Horst Kubiak, Personalchef des deutschen Textilunternehmens Johann Wülfing & Sohn, ist eine Schlüsselfigur in diesem Prozess. Im Jahr 1960, als das Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Arbeiterinnen war, reiste er bis zum Sitz des IEE in Madrid und von dort nach Salamanca, wo er am Dienstag, dem 23. Februar 1960, den Leiter der
Arbeitsinspektion und Emigrationsbeauftragten der Provinz Salamanca, Miguel de Lis Tordesillas, kennenlernte. Zwischen beiden entwickelte sich eine lebenslange
Freundschaft. Am 24. Februar reisten sie gemeinsam weiter in die Stadt Béjar, deren traditionsreiche Textilindustrie sich zu dieser Zeit in einer schwierigen Situation befand. Dort fand Kubiak genau das, was er suchte: qualifizierte Arbeiterinnen mit Erfahrung in Spinnerei und Tuchproduktion.
Am 21. März 1960 überquerte ein Bus mit dreiundvierzig Frauen bei Aachen die deutsche Grenze. Mit Ausnahme von zwei Teilnehmerinnen, die sich der Gruppe in Salamanca angeschlossen hatten, stammten alle aus Béjar. Erst gut eine Woche später, am 29. März 1960, wurde in Bonn das Deutsch-Spanische Abkommen über die Anwerbung spanischer Arbeitnehmer für die Bundesrepublik Deutschland ofiziell unterzeichnet.
Panel 4: Die erste Reise
Ioanna Chalou
Der erste Bus der Firma Íñigo verließ Béjar am 19. März 1960 in den frühen Morgenstunden. Nach einem kurzen Halt in Salamanca, wo sich die Gruppe auf insgesamt 43 Frauen vervollständigte, begann die fast 2000 Kilometer lange Reise, die in mehrere Etappen unterteilt war. Aufgrund der technischen Begrenzungen der Busse jener Zeit konnten täglich nur etwa 700 bis 800 Kilometer zurückgelegt werden. Das bedeutete Reiseetappen von rund 17 Stunden. Die Pausen fanden meist auf freien Flächen oder an zuvor vereinbarten Versorgungsstellen statt, da es damals noch keine ausgebauten Autobahnraststätten gab. Nahe San Sebastián überquerte die Gruppe bei Irún die spanisch-französische Grenze und setzte ihre Fahrt bis Bordeaux fort. Am nächsten Tag ging die Reise weiter nach Paris, anschließend über die französisch-belgische Grenze bis Lüttich. Über Aachen erreichte die Expedition schließlich Lennep, wo sie am Montagmorgen, dem 21. März, ankam.
Panel 5: Die Reisen
Die Fotoalben von Horst Kubiak bilden einen außergewöhnlichen visuellen Bericht dieser Reisen. Sie dokumentieren respektvoll und gekonnt die Abfahrten in Béjar, das Zusteigen weiterer Passagierinnen in Salamanca, den Grenzübertritt bei Irún, die Pausen auf französischen und belgischen Straßen sowie die Ankunft in Deutschland. Diese Bilder ermöglichen es heute, Logistik, materielle Bedingungen und organisatorische Abläufe der Transporte genau nachzuvollziehen – in einer Zeit, in der weder die Verkehrsmittel noch die Straßen mit den heutigen vergleichbar waren.
Panel 6: Die Wegbereiterinnen aus Béjar
María Goula Martínez
Der Kontrast zur deutschen Gesellschaft war groß. Viele beeindruckte die Freiheit, mit der sich deutsche Frauen im öffentlichen Raum bewegten, ihre Kleidung und die Möglichkeit, ihr Lebenohne männliche Vormundschaft zu gestalten. Zahlreiche Frauen aus Béjar lernten Deutsch, engagierten sich in Vereinen der spanischen Migrant:innen und gründeten neue Familien in Deutschland. Das Geld, das sie nach Spanien schickten, trug wesentlich dazu bei, die Wohnverhältnisse, Bildungschancen und wirtschaftliche Stabilität ihrer Familien zu verbessern. Gleichzeitig waren nicht alle Erinnerungen positiv. Einige Frauen stießen bei ihrer Rückkehr nach Béjar auf Unverständnis oder Vorurteile, weil sie allein ausgewandert waren.
Mit der Zeit begannen jedoch Studien, Reportagen und kulturelle Projekte, ihre Geschichte sichtbar zu machen. Im Jahr 2008 ehrte die Stadt Béjar diese Frauen als „Ciudadanas Ilustres“ – Ehrenbürgerinnen – und würdigte damit ihren Mut, ihre Leistung und ihren Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung.
Der Lebensweg dieser Frauen erzählt von Arbeit, Entbehrung und Durchhaltevermögen, zugleich aber auch von Emanzipation, Modernisierung und gesellschaftlichem Wandel. Ihr Weg von den Textilfabriken Béjars zu den Spinnereien Deutschlands ist ein bedeutendes Kapitel der europäischen Frauenmigration der Nachkriegszeit – und ein eindrucksvolles Beispiel für Würde, Stärke und Anpassungsfähigkeit.
Panel 7: Zwischen Schweiß und Schichtlohn: Arbeitsbedingungen und Gesundheit
Jannik Bleistein
Der gesetzliche Mindestlohn für Beschäftigte unter zwanzig Jahren lag bei 1,59 Mark pro Stunde. Eine qualifizierte Arbeiterin konnte ein monatliches Nettoeinkommen von etwa 360 Mark erzielen – umgerechnet rund 5500 Peseten. Der Unterschied zu Spanien war erheblich. Während ein spanischer Arbeiter in Deutschland monatlich etwa 676,92 Mark netto verdiente (rund 10 153,80 Peseten), lag der durchschnittliche Monatslohn in Béjar bei etwa 3000 Peseten. Viele Arbeiterinnen konnten daher monatlich rund 1800 Peseten an ihre Familien nach Spanien schicken.
Vom Bruttolohn wurden Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung – einschließlich Arbeitslosenversicherung – abgezogen. Diese Abzüge konnten bis zu 30 % des Einkommens betragen und führten häufig zu Unverständnis, da vielen Arbeiter:innen der Unterschied zwischen Brutto- und Nettolohn zunächst nicht klar war.
Panel 8: Wohnen, Alltag und Freizeit
Silan Güngör
Als die ersten Frauen aus Béjar 1960 in Remscheid-Lennep ankamen, trafen sie auf eine kleine, grüne und ruhige Stadt – zugleich aber auf ein stark industriell geprägtes Umfeld. Die wichtigsten Unterkünfte befanden sich in der Augustenstraße, von den Spanierinnen oft „Residenz der Österreicherinnen“ genannt, mit Platz für etwa 200 Frauen, sowie in der Hildegardstraße, dem sogenannten Spanierheim oder – unter Spaniern – „Nuestra Señora del Castañar“. Dort konnten etwa 150 Frauen und 50 Männer untergebracht werden. Beide Wohnheime boten einen Komfort, der vielen damals außergewöhnlich erschien: Heizung, Warmwasser, moderne Küchen, Kühlschränke, Geschirr, Fernseh- und Radioräume, Nähmaschinen, Waschmöglichkeiten, medizinische Betreuung sowie eine Dolmetscherin.
Panel 9: Von religiösen Sitten und Glaubensvorstellungen
Jannik Bleistein
Zwischen 1960 und 1962 knüpfte die aus Béjar stammende Gemeinschaft in Deutschland enge spirituelle und emotionale Beziehungen zu dem Priester Carlos Muñoz Álvarez, der Lennep zweimal besuchte. Don Carlos – wie man ihn in Béjar nannte – war bereits 1955 als Vikar der Pfarrei San Juan in der Textilstadt tätig geworden. Er zeichnete sich durch seine Nähe zu den Jugendlichen, durch moderne pastorale Initiativen und durch die Gründung der Coral Bejarana im Jahr 1962 aus, inspiriert vom erneuernden Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. 1964 wurde er zum Pfarrer von San Juan Bautista ernannt, ein Amt, das er bis zu seinem Austritt aus dem Priesteramt zwanzig Jahre später ausübte.
Im August 1960, nach seiner Teilnahme am Internationalen Eucharistischen Kongress in München, reiste Carlos auf Einladung der Firma Wülfing nach Lennep, um die etwa 150 Menschen aus Béjar zu besuchen, die dort lebten. Für die Migrant:innen, die seit Monaten keine Messe auf Spanisch mehr erlebt hatten, bedeutete seine Anwesenheit einen tiefen spirituellen Trost und eine unmittelbare Verbindung zur Heimat. Die Feier der Eucharistie, die Predigt in der Muttersprache und der Gesang zu Ehren der Virgen del Castañar bewegten die Gemeinschaft zutiefst. Während seines Aufenthalts lebte Carlos mit ihnen zusammen, nahm an gemeinsamen Mahlzeiten und Treffen teil und begleitete sie auch bei Ausflügen – etwa beim Besuch des Kölner Doms. Dort wurde auch der Sieg von Real Madrid gegen den 1. FC Köln im Europapokal der Saison 1960/61 gefeiert. Ein zweiter Besuch folgte im Sommer 1962.
Panel 10: Die politische Dimension: Leben zwischen Diktatur und Demokratie
Anna Bozouri
Mit ihrer Ankunft in Westdeutschland fanden sich spanische Migrant:innen plötzlich in einer demokratischen Gesellschaft wieder, in der individuelle Meinungen öffentlich geäußert werden konnten und Versammlungen sowie Demonstrationen zum alltäglichen Bild gehörten. Die Vielfalt der Stimmen in den Zeitungen und die Möglichkeit, offen über soziale und arbeitsbezogene Themen zu sprechen, stellten für viele eine völlig neue Erfahrung dar.
Gleichzeitig versuchte das franquistische Regime, seinen Einfluss auf die im Ausland lebenden Spanier:innen aufrechtzuerhalten. Ein besonders sichtbares Instrument war die Zeitschrift 7 Fechas, die den Migrant:innen regelmäßig zugesandt wurde. Ihre Seiten präsentierten ein idealisiertes Bild Spaniens: Familienszenen, fröhlich-sonnige Strände und ein Land ohne soziale Konflikte. Hinweise auf den Mangel an politischen Freiheiten oder auf gesellschaftliche Spannungen fehlten völlig. Ziel war es, Stabilität und nationalen Stolz zu vermitteln und zu verhindern, dass die demokratische Erfahrung in Deutschland kritische Haltungen gegenüber dem Regime förderte.
So veränderte die Migration nicht nur ihre wirtschaftlichen Perspektiven, sondern auch ihr Verständnis von Politik und Bürgerschaft.
Panel 11: Familiennachzug und Bildung der Kinder
Malte Kilian Frink
Als jedoch immer mehr Kinder nach Deutschland kamen oder dort geboren wurden, zeigte sich schnell die prekäre Bildungssituation: Viele wurden zunächst gar nicht eingeschult oder erhielten nur unzureichenden Unterricht in spanischer Sprache. Für diejenigen, die eine deutsche Schule besuchen konnten, stellte vor allem die Sprache eine große Hürde dar. Zwar boten manche Schulen zusätzliche Deutschkurse an, besonders für jüngere Kinder der ersten Klassen, die die Sprache rasch erlernten. Für ältere Kinder, die bereits in Spanien zur Schule gegangen waren, gestaltete sich die Anpassung deutlich schwieriger.
Angesichts der Untätigkeit der Staaten ergriffen die Spanischen Katholischen Missionen in der Bundesrepublik mit Unterstützung der deutschen Kirche selbst Initiative. 1972 gründeten sie eine Abteilung für Schulfragen und Erwachsenenbildung. Im November 1973 entstand der Bund der spanischen Elternvereine in der Bundesrepublik e. V., dessen Ziel die vollständige Integration der spanischen Kinder in das deutsche Schulsystem war. Diese spanische Vereinsbewegung wurde zu einem wichtigen Motor der Integration.
Panel 13: Schnee in den Taschen. Die spanische Migration nach Deutschland in der Graphic Novel von KIM.
Der Graphic Novel von Joaquim Aubert Puigarnau, bekannt als Kim (Barcelona, 10. November 1947), einem der bedeutendsten spanischen Comiczeichner, hält in jedem einzelnen Bild die Realität Spaniens sowie die Situation der papierlosen spanischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland fest. Kim beginnt seine Initiationsreise im Oktober 1962 und lebt schließlich in einem staatlichen Wohnheim in der Stadt Remscheid, dessen Leiter beschließt, die Spanierinnen, die bei Wülfing in Lennep arbeiten, zur Feier des Karnevals 1963 einzuladen …
BESCHRIFTUNGEN DER VITRINEN
VITRINE 1
Garne, Wolle, Stoffe und Stoffmusterkataloge (1960–1970) der Fabrik Johann Wülfing & Sohn.
Mit freundlicher Genehmigung des Wülfingmuseums, Radevormwald.
VITRINE 2
Koffer einer Emigrantin aus der Provinz Salamanca nach Frankreich mit Produkten für Hin- und Rückreise.
Mit freundlicher Genehmigung von Carmen Pérez González.
Flaschen, die ein Emigrant aus Spanien mitgebracht hat.
Mit freundlicher Genehmigung von Francisco.
VITRINE 3
Faltblatt über sämtliche Reisen der Arbeiterinnen und Arbeiter aus Béjar und der Provinz Salamanca nach Remscheid, veröffentlicht Ende 1962.
Fotocollage der Reisen, die Horst Kubiak mit seiner Voigtländer-Kamera dokumentierte.
Zeitschrift Spindel und Schützen über die erste Reise der Pionierinnen nach Remscheid im März 1960.
Mit freundlicher Genehmigung des Wülfingmuseums, Radevormwald.
Reisepass einer der Pionierinnen aus Béjar in Remscheid.
Mit freundlicher Genehmigung von Carmen Klein.
VITRINE 4
Sparkassenbuch der Volksbank, 1965.
Mit freundlicher Genehmigung von Florentino Martí und Juana García Roce.
Arbeitsverträge mit Wülfing, 1962–1964.
Mit freundlicher Genehmigung von Carmen Klein.
Verschiedene Dokumente: Staatsangehörigkeitsbescheinigung, AIK-Bescheinigung usw.
Mit freundlicher Genehmigung von Primitiva Sánchez Vázquez.
VITRINE 5
Zwei Kinderkatechismen, Armband mit Marienbildern.
Mit freundlicher Genehmigung von Florentino Martí und Juana García Roce.
Andachtsbild der Virgen del Castañar.
Mit freundlicher Genehmigung von Primitiva Sánchez Vázquez.
Jakobsmuschel des Jakobswegs, Xacobeo 1999.
Mit freundlicher Genehmigung von Carmen Klein.
VITRINE 6
Artikel über Migrantinnen und Migranten in Remscheid in den Jahren 1960–1975.
Mit freundlicher Genehmigung des HIZ, Remscheid.
VITRINE 7
Lehrbücher zum Deutschlernen, Spanisch-Deutsch-Wörterbuch, Kastagnetten, Spielzeug.
Mit freundlicher Genehmigung von Florentino Martí und Juana García Roce.